Kandidatenvorstellung

Wahlen

Bei der Kandidatenvorstellung der SPD für das Bürgermeisteramt und den Gemeinderat von Kleinheubach freut sich Thomas Münig vergangenen Freitag über die große Zahl an Interessierten. Der Bürgermeisterkandidat begrüßt die anwesenden Familienmitglieder, Freunde der Kandidaten und Gemeindemitglieder. Ein besonderer Gruß geht an Monika Wolf-Pleßmann, die in ihrer Tätigkeit als stellvertretende Landrätin bei einem anderen Termin gebunden ist und sich entschuldigen lässt.

 

Bei der Vorstellung des ambitionierten Wahlprogramms (siehe auch www.muenig.de) betonte Thomas Münig, dass Kleinheubach in Zukunft eine lebenswerte Gemeinde bleibt, wenn in jedem Segment des öffentlichen Lebens nachhaltig investiert wird. Wichtige Punkte sind Vereinsförderung, Schulstandortsicherung, Kleinkinderbetreuung, Trinkwasserversorgung, Straßensanierung, Seniorenzentrum, Natur- und Umweltschutz, Turnhallenbau. Dieses Gesamtpaket mache Kleinheubach als Wohnort attraktiv für junge Menschen und Familien, anzusiedelnde Ärzte und weitere wichtige Fachkräfte. Damit sichere die Gemeinde gleichzeitig ein Angebot an Mitarbeitern für die ansässigen Gewerbetreibenden und damit auch ihr Einkommen aus der Gewerbesteuer. Mit diesen Maßnahmen soll die Abwanderung der jungen Generation verhindert, die Rückkehr für Studierende reizvoll und auch den Alteingesessenen ermöglicht werden, ihren Lebensabend in Ihrem Heimatort zu verbringen. Einhellig wünschen sich das auch alle Gemeinderatskandidaten der SPD für Kleinheubach.

 

Sollte er zum Bürgermeister gewählt werden, ist seine erste Tat das Demontieren des Parkplatzschilds für den Bürgermeister am neuen Rathaus, verspricht Thomas Münig. Die dem Zugang nächstgelegenen Parkplätze müssen die Stellplätze für die Kunden sein, weiß der Kandidat aus seiner beruflichen Tätigkeit. Das Prinzip gälte auch für die Gemeindeverwaltung. Für dieses Versprechen gab es großen Beifall.

 

Thomas Münig betont, um die anstehenden Projekte umzusetzen, um Interessen zu bündeln und um Unterstützer zu werben sei es erforderlich, dass man auf die Menschen zugeht und frühzeitig abholt. Dies ließ in den vergangenen zwei Legislaturperioden leider zu wünschen übrig. In Zukunft soll die Gemeindeverwaltung Anlaufstelle für die Vereine werden und auf die Unterstützung der Gemeindemitarbeiter zählen können. Besonderes Anliegen ist dem Bürgermeisterkandidaten die Erhaltung des Jugendtreffs, welchen er vor mehr als 20 Jahren mit initiiert und tatkräftig unterstützt hat.

 

Im Folgenden gibt Thomas Münig den anwesenden Gemeinderatskandidaten einzeln die Gelegenheit zur persönlichen Vorstellung. Durchweg jeder Redner formuliert sein Anliegen enthusiastisch und engagiert, so dass den Zuhörern transparent vermittelt wird, welche Ambitionen den jeweiligen Kandidaten antreibt und welches Potential in ihm steckt. Es wird klar ersichtlich, dass jeder der Kandidaten eine Stütze der Gemeinde sein kann

 
 

WebsoziCMS 3.8.9 - 388120 -