Landrat vor Ort

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Laudenbach. "Ein spannender und sehr interessanter Abend", so das Resümee der Teilnehmer bei der Veranstaltung „Landrat vor Ort“ am Mittwochabend in Laudenbach in Elkes Landgasthof.

Landrat Jens Marco Scherf fasste sich kurz in Sachen Schulbauprogramm, Pflegenetz, Weiterbildungsverband für Ärzte, Jugendberufsagentur und Nahwärmenetz des Schulzentrums Miltenberg mit der Papierfabrik Fripa. Viel Raum ließer den Bürgerinnen und Bürgern, um Fragen zu stellen und um zuzuhören. So lobte Bürgermeister Bernd Klein die Zusammenarbeit mit dem Landrat und der Baubehörde. Auch bei schwierigen Themen wie dem Mainvorland und dem Shredderplatz sei man immer sehr bemüht, im gemeinsamen Gespräch akzeptable Lösungswege zu finden. "Jeder einzelne Mensch ist mir wichtig, betonte Jens Marco Scherf. Weiter Themen waren die erst kürzlich errichtete Ampelanlage an der B469 und deren geplanter dreispurige Ausbau sowie die Elektrifizierung der Bahn. Für die Barrierefreiheit bei den Bussen durch den Kantstein "Kasseler Sonderbord" sei es möglich, beim Landratsamt Zuschüsse beantragen, berichtete Scherf.

Der Verkauf der Krankenhäuser beschäftigt auch heute noch die Bürgerinnen und Bürger ebenso wie der Pflegenotstand. Deshalb wies die Vorsitzende der SPD Kleinheubach, Monika Wolf-Pleßmann, auf zwei Veranstaltungen zu diesem Thema hin: Am 12. November um 19:30 Uhr im Sportheim Kleinheubach und am 17. November um 12 Uhr in der Kino Passage Erlenbach.

Sie kündigte an, „Landrat vor Ort“ werde wieder am 22. Januar 2020 um 19:30 Uhr im Sportheim in Kleinheubach veranstaltet.

 
 

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