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Infostand zur Europawahl 21.05.2019 | Topartikel Ortsverein


Der Infostand zur Europawahl war ein voller Erfolg. Viele Menschen unterstützten die Petition des DGB zur Grundrente und trugen sich in die Unterschriftenliste ein. Nächster Termin: 25. Mai ab 11 Uhr in der Seehecke Kleinheubach.

Veröffentlicht am 21.05.2019

 

Sven Moder (stv. Jusovorsitzender), Sascha Vanselow (Vorsitzender), beide OV Kleinheubach Sascha Vanselow neuer Juso-Kreisvorsitzender 15.05.2019 | Ortsverein


Die Jungsozialisten wählten vergangene Woche bei ihrer Jahreshauptversammlung im SPD-Bürgerbüro in Miltenberg ein neues Führungsduo. Der 22-jährige Kleinheubacher Sascha Vanselow (Feinwerkmechaniker) wurde einstimmig mit einer Enthaltung zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Sven Moder (27 Jahre, Kleinheubach) wurde einstimmig zu seinem Stellvertreter bestimmt.

Jörg Pischinger und Theresa Büchler traten aufgrund ihrer vielfachen privaten Verpflichtungen nicht erneut an.

Zu Beginn des Treffens begrüßte Jörg Pischinger die neuesten Mitglieder und zeigte sich insgesamt erfreut über den stetigen Mitgliederzuwachs in den vergangenen Monaten. Die SPD-Kreisvorsitzende Helga Raab-Wasse war bei dem Treffen ebenfalls anwesend und dankte Pischinger ausführlich für seine und Theresa Büchlers engagierte Arbeit in den vergangenen Jahren.

Dem neuen Vorstand um Sascha Vanselow wünschte sie viel Erfolg und sicherte ihre Unterstützung zu. Nach den Wahlen diskutierten die anwesenden Jusos über weitere aktuelle Themen.

Die erneute Forderung einiger Elternbeiräte nach Gratistickets für alle Schülerinnen und Schüler, ohne Berücksichtigung der 3km-Grenze, fand breite Unterstützung. Vanselow erinnerte daran, dass die Jusos bereits vor 2 Jahren eine entsprechende Forderung aufgestellt hatten und merkt an, dass hier auch die Landtags-CSU und die Freien Wähler gefragt sind.

„Es reicht nicht, die Verantwortung gegenseitig hin und herzuschieben. Vielmehr erwarten Eltern und Schüler konkrete Lösungen, deswegen muss der Landtag endlich an den gesetzlichen Stellschrauben drehen“, so Vanselow.

Es sei weiterhin nicht gerecht, dass einzelne SchülerInnen im ganzen Landkreis mit Schülertickets fahren können und andere nicht. Auch die 3km-Grenze sei doch letztlich recht willkürlich gesetzt, kritisierte Sven Moder.

Die Aufregung um die Thesen des Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert, konnten die Anwesenden mehrheitlich nicht nachvollziehen. Man war sich einig, dass die wenigsten, auch Journalisten, wohl tatsächlich das eigentliche Interview gelesen und im Kontext gesehen haben. Stattdessen sei Angst vor Verstaatlichungsphantasien geschürt worden und die richtige Diskussion um die Verteilung von Eigentum schnell beiseite gewischt worden. Unabhängig davon, ob man Vergemeinschaftungen und Gesellschaften als die richtige Lösung ansieht könne man nicht länger die Augen vor den negativen Folgen unseres, im Kern, kapitalistischen Wirtschaftssystems verschließen.

Die Jusos werden im Juni zum nächsten Treffen zusammenkommen, um die weitere Jahresplanung und aktuelle politische Themen zu besprechen. Interessierte Gäste seien gerne Willkommen.

12.05.2019

Veröffentlicht am 15.05.2019

 

Infostand Europawahl 14.05.2019 | Europa


Zum Infostand zur Europawahl lädt die SPD Kleinheubach Bürgerinnen und Bürger an den Penny-Markt in die Seehecke ein. Jeweils am Samstag dem 18. Mai und dem 25. Mai kann man sich ab 11 Uhr über die Europapolitik und das Wahlprozedere informieren.

Dabei kann man sich auch in die Unterschriftenliste der Petition des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zur Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung, wie sie auch Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vorschlägt, eintragen.

Veröffentlicht am 14.05.2019

 

Neuwahl 2019 14.05.2019 | Ortsverein


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Monika Wolf-Pleßmann (Vorsitzende), Robert May, Angelika Weber, Achim Worofsky (Kassier), Jan Krippner (Schriftführer), Sven Moder, Sascha Vanselow, Thomas Münig (stv. Vorsitzender), Ulrike Kopmann-Wöber und Heinz Pleßmann

Kaum Veränderungen brachte die Neuwahl des SPD Ortsverein Kleinheubach unter Leitung der Kreisvorsitzenden Helga Raab-Wasse. Aufgrund der Fusion mit Laudenbach musste auch in diesem Jahr neu gewählt werden. Monika Wolf-Pleßmann wurde als Vorsitzende bestätigt. Ebenso ihr Stellvertreter Thomas Münig und Achim Worofsky als Kassier.

Neu besetzt hingegen ist mit Jan Krippner die Position des Schriftführers. Als Beisitzer wiedergewählt wurden Ulrike Kopmann-Wöber, Angelika Weber, Michael Fertig, Sven Moder, Heinz Pleßmann und Sascha Vanselow. Mit Robert May wurde auch ein Laudenbacher in die Vorstandschaft gewählt. Die Kasse prüfen die Revisoren Vernon Dietrich und Herbert May (Rüdenau).

Als ordentliche Delegierte für den Kreisparteitag fungieren Monika Wolf-Pleßmann, Ulrike Kopmann-Wöber, Sascha Vanselow und Sven Moder. Ersatzdelegierte sind Michael Böhme, Achim Worofsky, Kurt Schüßler und Angelika Globig. Für den Unterbezirksparteitag wurden Monika Wolf-Pleßmann, Michael Böhme und Jan Krippner gewählt. Ersatzdelegierte sind Sven Moder, Sascha Vanselow und Angelika Globig.

Neben zwei Infoständen an den Samstagen vor der Europawahl sind in diesem Jahr ein Ehrenabend, ein Fachvortrag über das Krankenhaus Erlenbach sowie am 6. November die Veranstaltungsreihe mit Jens Marco Scherf „Unser Landrat vor Ort“, in Laudenbach, fortgeführt.

Veröffentlicht am 14.05.2019

 

Erben und Vererben - Bericht zur Veranstaltung 08.04.2019 | Veranstaltungen


„Richtig vererben ist harte Denkarbeit“ stellte Notar Dr. Stefan Gutheil, Miltenberg, zu Beginn seines Vortrags zum Thema „Erben und Vererben“, fest. Man muss sich mit dem eigenen Tod beschäftigen. Zum Informationsabend, zu dem die SPD-Kleinheubach geladen hatte, kamen am Donnerstag, den 04. April, über 70 Personen ins Sportheim, um sich einen allgemeinen Überblick zu verschaffen.

Wer sein Erbe zu Lebzeiten selbstbestimmt verteilen möchte ist gut beraten ein trefflich formuliertes und wohl überlegtes Testament zu verfassen. Dr. Gutheil wies auf einige sprachliche Tücken hin und empfahl ein frühzeitiges Testament, das allerdings in bestimmten Zeiträumen immer wieder auf seine Aktualität überprüfte werden sollte. Vor gesetzlichen Erbfolgeregelungen, die nur in Kraft treten, wenn man keine Vorsorge getroffen hat, muss man keine Angst haben. Hier gibt der Staat mehr Freiheit, als man im Allgemeinen annimmt. Ein Testament hat jedoch immer Vorrang vor der gesetzlichen Erbfolge.

Dr. Gutheil erklärte die vorgesehene gesetzliche Erbfolge und meinte, dass diese heute, bei den sich geänderten Familienkonstellationen nicht mehr so einfach und eindeutig ist, wie noch vor 10 Jahren. Hinterfragt werden sollte auch, ob dieses mit dem eigenen Willen noch übereinstimmt. So sind eingetragene Lebenspartnerschaften erbrechtlich einem Ehepartner oder einer Ehepartnerin gleichgestellt, allerdings gilt dies nicht für andere Lebensgemeinschaften. Wer gut informiert Vorsorge für den Todesfall getroffen hat, vermeidet in den meisten Fällen unliebsame Überraschungen und Streit ums Erbe, denn nicht alle Verwandten sind in gleicher Weise erbberechtigt. Nur die Pflichtteilsberechtigten können nicht übergangen werden.

Damit potentielle Erben nach dem Tod des Erblassers schnell und unkompliziert an alle relevanten Informationen, auch der digitalen, gelangen können, sollte man auch diese Entscheidungen entsprechend regelmäßig dokumentieren und ggf. beim Nachlassgericht hinterlegen. Auf jeden Fall jedoch soll man einer vertrauten Person erzählen, dass man einen letzten Willen hinterlassen hat und wo das Testament zu finden ist. Denn ein klares Testament ist immer günstiger als eine gerichtliche Auseinandersetzung innerhalb einer Erbengemeinschaft. Ein notarielles Testament kann in besonderen Fällen sogar den Erbschein ersetzten, zeigte Dr. Gutheil auf. Ein Erbvertrag allerdings muss vor einem Notar geschlossen werden.

Ob und in welcher Höhe möglicherweise Erbschaftssteuern zu entrichten sind, richtet sich sowohl nach dem Verwandtschaftsverhältnis zum Erblasser als auch nach Art und Wert des Vermächtnisses. Monika Wolf-Pleßmann, die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, verteilte zum Abschluss an alle Teilnehmer*innen eine kostenfreie Broschüre zum Thema „Erben und Vererben“.

Der nächste öffentliche Fachvortrag wird der SPD-Ortsverein Kleinheubach im November 2019 zum Thema Krankenhaus ausrichten. Besonders freute sich Wolf-Pleßmann, dass auch Dr. Gutheil zusagte zum Thema „Lebzeitige Übertragen“ wieder nach Kleinheubach zu kommen.

Veröffentlicht am 08.04.2019

 

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