Pressebericht zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl am 22. März 2016 des SPD-Ortsvereins Kleinheubach

Presse

 Kaum Veränderung brachten die Wahlen des SPD Ortsvereins Kleinheubach bei der Neuwahl am 22. März im Sportheim Kleinheubach. Vorsitzende Monika Wolf-Pleßmann wurde ebenso einstimmig im Amt bestätigt wir der stellvertretende Vorsitzende Thomas Münig, der Kassier Achim Worofsky und die Schriftführerin Angelika Globig. 

Als Beisitzer wurden gewählt: Sibel Kale, Ulrike Kopmann-Wöber (neu), Angelika Weber, Dieter Derlet, Michael Fertig, Sven Moder und Heinz Pleßmann. Herbert May und Vernon Dietrich wurden erneut als Revisoren berufen. Delegierte für den Kreisparteitag sind Monika Wolf-Pleßmann, Ulrike Kopmann- Wöber, Sibel Kale und Michael Böhme. Ersatzdelegierte: Sven Moder, Achim Worofsky, Angelika Globig und Altbürgermeister Kurt Schüßler. Zum Unterbezirksparteitag fahren als Delegierte Monika Wolf-Pleßmann, Michael Böhme und Sibel Kale. Sven Moder und Angelika Globig fungieren als Ersatzmitglieder. Die Neuwahlen leitete die stellvertretende Kreisvorsitzende Helga Raab-Wasse aus Erlenbach und das Kreisvorstandsmitglied Arnold Brand aus Wörth.

Wolf-Pleßmann ließ das Jahr Revue passieren und erinnerte an zahlreiche Zusammenkünfte und Veranstaltungen. So zum Thema TTip mit Reinhold Spall und Ferdinand Kern ebenso wie zum Thema Flüchtlinge mit dem Leiter der Caritas-Flüchtlingsberatungsstelle Wolfgang Härtel. Auch die Abgeordneten der SPD, Bernd Rützel, MdB und Martina Fehlner, MdL, waren mit der Kreistagsfraktion zu Betriebsbesichtigungen in Kleinheubach. Ein Highlight war die diesjährige Winterwanderung zur neu renovierten Abteikirche in Amorbach, gemeinsam mit dem OV Großheubach. Als kommende gemeinsame Aktion der beiden SPD Ortsvereine ist eine Kellerbesichtigung in Schneeberg am Samstag, 23. Juli geplant.

Auch kommunalpolitische Themen beschäftigte die Mitglieder des Ortsvereins. Altbürgermeister Kurt Schüßler bezweifelte, dass sich genügend Personen zur Gründung einer Bürgerstiftung zum Bau der insgesamt fast 10 Mio. EUR teuren Seniorenwohnanlage finden werden. Hier gibt es wohl steuerliche Vorteile z.B. bei der Erbschafts- oder Schenkungssteuer, allerdings hat man auch keinen Einfluss auf die Verwendung der Gelder, wenn man nicht gerade dem Stiftungsvorstand angehört. Auch der oberste Grundsatz, nämlich die Erhaltung des Kapitals, ist bei der derzeitigen Zinslage nicht einfach.

Ein Empfehlungsbeschluss für den Umbau des Rathauses Kleinheubach hat die Verwaltungsgemeinschaft in ihrer letzten Sitzung beschlossen. Dazu plant die VG-Kleinheubach eine Darlehnsaufnahme von 1,5 Mio. EUR.  

 
 

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