Besseres Miteinander und nachhaltige Politik

Presse

Ein besserer Stil im Miteinander und eine nachhaltige Politik, die sich an Werten orientiert, sind die Ziele der Sozialdemokraten bei den Wahlen in gut zwei Wochen. Damit verbunden sind angestrebte Personalwechsel im Kleinheubacher Rathaus und im Landratsamt.

Monika Wolf-Pleßmann (SPD), die in Kleinheubach auch für die CSU für das Bürgermeisteramt kandidiert, und der Landratskandidat von SPD/Grüne/ÖDP, Jens Marco Scherf, erläuterten bei einer gut besuchten Informationsveranstaltung im Kleinheubacher Sportheim ihre Ziele. Altortentwicklung, regenerative Energienutzung, Unternehmensbetreuung - die 54-jährige Heilpädagogin Monika Wolf-Pleßmann will mit neuen Ideen und einem offenen Stil einen klaren Kontrapunkt zum Amtsinhaber setzen. »Ich möchte unserer Gemeinde neuen Schwung geben und das Miteinander stärken«, sagt Wolf-Pleßmann. Die SPD-Ortsvorsitzende will im Gemeinderat einen kollegialeren Ton einschlagen und Entscheidungen über die Fraktionsgrenzen hinweg treffen.
Bisher seien die regenerativen Energien in Kleinheubach zu kurz gekommen. »Sowohl als Gemeinde als auch im Privaten ist noch Luft nach oben«, so Wolf-Pleßmann. Der Aufbau eines Nahwärmenetzes könnte ein Schritt in Richtung Umweltschutz sein. Interessierten Bürgern könne seitens der Gemeinde eine kostenfreie Energieberatung zur Verfügung gestellt werden, um Investitionen im privaten Bereich zu motivieren. Die Infrastruktur, von der Straßensanierung bis hin zum Ausbau von Bus- und Bahnverkehr, müsse nachhaltig geplant und nach einer Prioritätenliste vernünftig abgearbeitet werden.
Kleinheubach sei ein attraktiver Gewerbestandort. Damit das so bleibt, dürfe die Gewerbesteuer nicht angehoben werden. Ein ständiger Dialog mit den Gewerbetreibenden und Bürgern werde helfen, die örtliche Wirtschaft im Einklang mit dem Ort und seinen Menschen zu entwickeln, zeigte sich Wolf-Pleßmann überzeugt.
Standorte stärken
Um Unterstützung für einen Personal- und damit Politikwechsel bat auch Jens Marco Scherf, der sich als Landratskandidat vorstellte. »Ein Landrat sollte das Vertrauen der Menschen genießen. Dafür muss man nah bei den Bürgern sein«, formulierte Scherf sein Leitmotiv. Die Aufgaben seien vielfältig, daher brauche man eine klare Struktur. »Wir wollen eine Politik, die den Unternehmen gut tut, den Standort stärkt, Arbeitsplätze schafft und erhält und den Menschen dient, die im Landkreis zu Hause sind«, sagte er.
Die Bedürfnisse sowohl der älteren Menschen als auch die Betreuungsmöglichkeiten für Kindergartenkinder und Schüler müssten befriedigt werden, damit der Landkreis lebens- und wohnenswert bleibe. Zu dem Themenfeld des Umweltschutzes gehörten sowohl die Förderung der regenerativen Energien als auch der Ausbau von Radwegen und die Stärkung des Bus- und Schienenverkehrs. Er stehe für ein wohnortnahes Schulangebot.
Am 8. und 15. März lädt Monika Wolf-Pleßmann am traditionellen Platz Ecke Friedenstraße/Gottlieb-Wagner-Straße zu Gesprächen ein. Zum Weltfrauentag erhält jede Frau eine Rose und ein Glas hausgemachte Biomarmelade aus dem Landbaubetrieb Parkhof.

Quelle: Main-Echo 04.03.2014

 
 

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